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alle Auftrittstermine finden Sie auf der Seite
Termine
Hier eine kurze Übersicht - und im Anschluss genauere Infos zu jedem Programm:
Samstag, 26. März, 19 Uhr
,,Herzklopfen - oder: Wie man eine lästige Tante verkuppelt"
Musikalisch-literarischer Salonabend im Musem Steglitz
Rin ins Verjnüjen!
Die waschechte Berlin-Show
Dieses Programm gibt’s gleich zweimal – Teil 1 und die Fortsetzung Teil 2.
zwei kabarettistische Theaterproduktionen:
Neustadt, Du, ick komme!
und
Nette Renee
das Theaterstück mit Chansons
Mut und Schnauze - die Wasserminna vom Zirkus Busch
mehrere Programme mit kabarettistischen Chansons und Texten:
Mensch Puppchen Mir wär kein Sexappeal zuviel! Nettes Essen Ach Jott, wat sind die Männer dumm (eine Claire Waldoff-Hommage) Chanson-Nette à la carte Verknallt ins Schwimmfräulein Total Nett
Übrigens: Für Ihr Geburtstagsfest, für Ihren Berliner Salon und andere private Feiern oder Firmenveranstaltungen hat Jeannette Urzendowsky noch viele andere Chansons und kabarettistischen Texte im Repertoire.
Kurze oder längere Auftritte mit Pianistin spricht sie gerne mit Ihnen individuell ab.
Wollen Sie jetzt mehr über die verschiedenen Programme erfahren?Hier sind sie:
Rin ins Verjnüjen! (Vol. 1 + Vol.2) Die waschechten Berliner Shows mit Chansons und Geschichten aus den wilden Zwanzigern bis heute

Chanson-Nette und ihr Berliner Mundwerk – das ist waschechtes Berliner Entertainment mit genau der richtigen Mischung von frech bis sentimental.
„Roter Mecki-Kopp und eine berlinernde Schangsong-Schnauze, wie man sie eigentlich für ausgestorben hielt“, so beschreib sie Norbert Tefelski in „Ticket“, der Programmbeilage des Tagesspiegels.
In ihrer Berlin-Show schafft die kesse Kleene einen erstaunlichen Spagat. Mal ist sie die Berlinerin von damals, mal ein Original von heute – aber egal, durch welche Zeit sie gerade mit ihrer Pianistin Angela Stoll wirbelt: Ihr Herz trägt sie immer laut und unübersehbar vor sich her.
Von den wilden Zwanzigern bis ins aktuelle Berlin reicht ihr Repertoire, von den Virtuosen des Berliner Humors, die aus der Fülle des Großstadtlebens schöpfen, wie Kurt Tucholsky, Erich Kästner, Friedrich Hollaender, Werner Richard Heymann, Claire Waldoff & Co. bis zu zeitgenössischen kabarettistischen Autoren, Komponisten und Künstlern. Stücke von Friedhelm Kändler oder den Fabulösen Thekenschlampen gehören dazu sowie eigens für sie geschriebene Texte.
“Rin ins Verjnüjen” begeisterte das Publikum - deshalb gibt es jetzt eine Fortsetzung:
Chanson-Nette und Angela Stoll spielen Rin ins Verjnüjen (Vol. 2) Neues Programm - gleicher Spaß: Die waschechte Berlin-Show geht in die zweite Runde - mit neuen Chansons und kabarettistischen Texten, jut gemixt von frech bis sentimental.
Video-Trailer http://www.youtube.com/watch?v=TEeodIwKwmM .
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farbenblind . . . eine Pörsonäliti-Show mit Band Trio Scho
Buch & Regie: Kai S. Pieck musikalische Leitung und am Piano: Harry Ermer
Farbenblind – das bringt die Dinge manchmal ein bisschen durcheinander. Farbenblind – kann aber jut fürs Jemüt sein und hat durchaus weltanschauliche Vorteile.
Das verrät uns ChansonNette, bei ihrer ersten Pörsonäliti-Show. Nette will berühmt werden. „Ick werd’ spektakulär – und ooch sensationell!!!. Ick werd’ ne Lejende, janz klar! . . . Ick werd’ janz ultra-lativ. Und definitiv – superlativ!“
Dafür plaudert sie aus ihrem privaten und beruflichen Nähkästchen als Rabenmutter und viel beschäftigte Kleinkünstlerin. Sieht bei Lila Rot, mistet Hals über Kopf ihr Zuhause aus, küsst Männer nach Alphabet, hat noch andere Affairen. Und wir erfahren, wie die kleinen und großen Lügen des Alltags den Berliner Rotschopf „jeprächt“ haben.
Ob melancholische Erinnerung oder pralle Milieu-Studie, Nette schüttet ihr großes Herz über die Irrungen und Wirrungen des Lebens direkt vor den Füßen ihres Publikums aus. Mit Witz, Musik und Berliner Charme.
Eigens für sie getextete und komponierte Songs von Norbert Tefelski, Jörg Reckmann, Kai S. Pieck, Terry Truck, Rainer Rubbert, Andreas Helmle u.a. gehören zum Programm. Außerdem neu verpackte Cover-Versionen von Stephan Sulke, Fifi Brix, Pigor & Eichhorn, Reinhard Mey u.a..
Wer ChansonNette noch nicht kennt, darf sich auf einiges gefasst machen – nur nicht auf sentimentales Herzgeschmerze …
Farbenblind ist nach „Neustadt, Du, ick komme!“ ChansonNettes zweite Produktion mit dem Autor und Regisseur Kai S. Pieck. und erste Zusammenarbeit mit Trio Scho
Harry Ermer hat als musikalischer Leiter und Pianist schon bei vielen bekannten Musical- und Kleinkunstproduktionen im Wintergarten Varieté, Ranaissance-Theater, Admiralspalast oder der Bar jeder Vernunft maßgeblich mitgewirkt. Er spielte ab 1990 Keyboard im Wintergarten Varieté Berlin und war ab 1992 Pianist im Orchester des Theaters des Westens u.a. bei ,,Hello Dolly" und ,,La Cage aux Folles". Ab 1996 begleitete er die ,,Drei alten Schachteln" Evelyn Künneke, Brigitte Mira und Helen Vita, Ab 2000 Judy Winter als Marlene sowie ab 2004 Georg Preuße als Mary am Klavier.
 Das ukrainische Trio Scho spielt mit Geige, Gitarre, Akkordeon und Kontrabass seit vielen Jahren auf Berliner Bühnen. Russische Lieder, Swing, Tango und Bossa gehören zum Repertoire der beliebten Gruppe. Trio Scho begleitet u.a. den Sänger Karsten Troyke. .
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Wenn eener eene Reise tut, denn kann er wat erzäl´n . . . - besonders Nette, eine Frau in den besten Jahren, ein Berliner Original mit großem Herz und losem Mundwerk!
NETTE hat von Berlin die Nase gestrichen voll und muss einfach mal weg. Kurz entschlossen nimmt sie den Zug, um zu ihrer Schwester nach Neustadt zu fahren. Es beginnt eine skurrile Flucht aus Berlin, ein Mix aus Chanson und Comedy unter dem Motto:
,,Ach, warum kann meen Berlin denn nich in Italien liejen?”
Auf dieser Reise lässt sie uns teilhaben an ihren komplexen Gedanken und kuriosen Ansichten. Offenherzig singt und erzählt sie von dem, was sie an Berlin hasst und liebt, was sie von den Männern hält und wohin ihre Sehnsüchte fliehen - mal melancholisch, mal heiter. Wir erfahren Interessantes über Miniermotten, Schnecken und Raben. Und natürlich gerät ihr Versuch, der hektischen Hauptstadt den Rücken zu kehren, zu einer Liebeserklärung.
MIT LIEDERN UND TEXTEN von Friedhelm Kändler, Georg Kreisler, Friedrich Hollaender, Stephan Sulke, Hildegard Knef, Cora Frost, Marianne Rosenberg, Annett Louisan, den Fabulösen Thekenschlampen, Jörg Reckmann u.a.
Musikalische Begleitung & Arrangements: Angela Stoll
Buch & Regie: Kai S. Pieck (siehe Bühnenpartner)
Pressestimmen:
,,Die kesse Kleene mit dem roten Mecki-Kopp überzeugt als berlinernde Schangsong-Schnauze, wie man sie eigentlich für ausgestorben hielt. Aber nein, da ist nichts angeschimmelt, verstaubt oder bieder-nostalgisch. Claire Waldoff goes Francoise Cactus. Oder Friedhelm Kändler, Cora Frost, Annett Louisan. Bei ihnen und vielen anderen Zeitgenossen bedient sich die Chanson-Nette im Verlauf ihrer musikalische Comedy-Flucht ,Neustadt, Du, ick komme!´ Natürlich gerät ihr Versuch, der hektischen Hauptstadt den Rücken zu kehren, zu einer Liebeserklärung – ironisch gebrochen, kabarettoid und streckenweise ausgesprochen deftig. Dabei darf auch Pianistin Angela Stoll mal mächtig komisch ausflippen. Der finale Songtext stammt vom Regisseur des Stücks, Kai S. Pieck, der mit dem Film ,Ein Leben lang kurze Hosen tragen´ Furore machte: ,Don´t Rain On My Parade´ aus ,Funny Girl´ wird zu ,Ick komm´ jetzt zurück in meen Berlin´. Na, jottseidank!”
NORBERT TEFELSKI in ,,Ticket”, der Programmbeilage des Tagesspiegels.
,,Chanson-Nette entzündet ein Feuerwerk mit Worten . . . über Männer und Miniermotten, Sehnsüchte und Peinlichkeiten - und das alles mit feinster Berliner Schnauze . . . Das hat Kraft, das Publikum tobt.”
MARIA NEUENDORFF (Märkische Oderzeitung, MOZ)
Video-Trailer unter www.youtube.de Dort im Suchfeld die Begriffe ,,chanson-nette, neustadt” eingeben.
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Mut und Schnauze - die Wasserminna vom Zirkus Busch Das legendäre Berliner Original wird wieder lebendig

mit Chanson-Nette und Angela Stoll am Piano nach dem gleichnamigen Buch von Paula Busch
Regie und Bühnenfassung: Katja Nottke
Chanson-Nette spielt die Wasserminna . . .
 . . . das legendäre Original aus der Manege des Zirkus Busch im Berlin der Kaiserzeit. Eine unverwüstliche Berliner Type, die sich als Artistin alles traute und fast jede Sensation als erste ausprobierte – vom Kampf mit Bären auf einer schwimmenden Insel bis zum Sprung zu Pferde aus der Zirkuskuppel ins Wasserbassin. Sie arbeitete als Stunt-Frau, schon lange, bevor es diesen Beruf gab, nur ihr schönster Wunsch blieb unerfüllt: Sie wollte so gerne mal sich selbst zusehen. Minna, mit bürgerlichem Namen Minna Schulze (1883-1959), vereinte ein goldnes Gemüt, drastischen Humor und Draufgängertum in seltsamer Harmonie – und blieb zeitlebends eine Göre mit Gefühl und Schnauze, wie aus Heinrich Zilles Skizzenbuch herausgeschnitten.
„Ick bin Minna Schulze und will Ihnen erstmal beschreiben, wie ick eijentlich persönlich zustande kam . . .“
Minna erzählt aus ihrem an komischen und tragikomischen Zwischenfällen überreichen Leben – aus ihrer Kindheit und Jugend, wie sie ihr erstes Geld als Schwimmfräulein in der städt’schen Badeanstalt verdiente oder später als Statistin und Vorschwimmerin des Wasserballetts beim Zirkus anfing. Und dazu singt Chanson-Nette als Minna die passenden Chansons. Chanson-Nette im Gespräch mit RBB Kulturradio über die „Wasserminna“: „Diese Frau hat so eine Würde, so einen Stolz und Humor. Man fühlt sich stark, wenn man sie spielen darf. Das ist etwas Phantastisches.”
Die Texte stammen aus Paula Buschs 1952 erschienen Buch „Wasserminna“, darin plaudert Minna über ihr Leben mit ihren eigenen Worten. Es entsteht ein buntes Bild der Zirkuswelt und des Berliner Alltages mit seinen kleinen und großen Freuden um die Jahrhundertwende. Zum Beispiel Minnas Liebe zu den Riesenschlangen:
„Tier is Tier, könn schließlich nüscht dafor, det se so lang sin un keene Beene ham´, wä´n sicher ooch lieber wat andret jeworn´ als ausjerechnet Tanzschlangen!“ -
Das Buch „Die Wasserminna“ von Paula Busch gehört zu den schönsten Erzählungen, die geistreich und herzerfrischend im bodenständigen Berlinisch geschrieben sind. Die Autorin war eine intime Kennerin des Berliner Dialektes, sie lässt die Minna reden, wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Paula Busch kannte Minna Schulze fast ein ganzes Leben lang und hat sie zuletzt als Haushälterin beschäftigt. Auch deshalb ist es ihr gelungen, die Figur so urlebendig und getreu nachzuzeichnen.
Paula Busch und der Zirkus Busch  haben Berliner Zirkusgeschichte geschrieben. Paula hatte das Cirkusblut ihres Vaters geerbt, sie trat in der Manege auf, schrieb Romane und Drehbücher für Zirkusschau- spiele, die der große Renner waren. Ihr Vater Paul Busch gründete seinen Zirkus 1884 in Dänemark, eröffnete aber schon 1895 das Stammhaus am Bahnhof Börse (Hackescher Markt) in Berlin – ein prächtiges massives Zirkusgebäude für 3500 Besucher. 1915 übernahm seine Tochter Paula (1886-1973) diesen Zirkuspalast. Sie führte das Unternehmen mit viel Elan durch die krisengeschüttelten Jahrzehnte und dachte sich circensische Theaterspektakel aus mit zahlreichen Statisten und Tieren und einer besonders effektvollen Wasser- manege. Ritterdramen, „Ben Hur“ und vieleandere Geschichten wurden hier inszeniert.
1937 musste das Zirkusgebäude den NS-Planungen für die „Welthaupstadt Germania“ Platz machen, es wurde abgerissen. 1952 feierte Paula Busch das Comeback ihres Zirkus. Fortan reiste sie mit einem Zelt durch Europa – bis sie 1963 in Geldnöte geriet und mit dem Bremer Zirkus Roland zusammenging. Das war die Geburtsstunde des Zirkus Busch-Roland.
das Kulturradio vom RBB (Radio Berlin-Brandenburg) in einem Feature über die „Wasserminna“:
„Jeannette Urzendowsky bringt die Minna überzeugend und ausgesprochen lebendig auf die Bühne. Temperamentvoll nimmt sie die Zuschauer auf eine Zeitreise mit; voller Begeisterung für die Figur, um die es geht. Sie verkörpert die Wasserminna so glaubhaft, dass man sich in die bunte Zeit der Jahrhundertwende zurückversetzt fühlt“
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Nette Renee - Zwei schminken sich was ab
 Fotos: Elke Jung-Wolff, Fotomontage: Christine Swoboda
Was passiert, wenn man eine temperamentvolle Chanson-Sängerin mit Berliner Schnauze und ein übertourtes Showgirl gemeinsam in eine Bühnengarderobe steckt?
Es wird gezickt, gesungen, gerappt, geswingt und entertaint.
Das Programm ist ein musikalisch witziger Schlagabtausch zwischen CHANSON-NETTE und RENEE, DER MANN MIT DER FRAUENSTIMME (Jeannette Urzendowsky / Andreas Swoboda)
am Piano: Angela Stoll / Konzept und Regie: Dagmar Bedbur
 Bei diesem Mix aus Chanson, Pop, Musical und Comedy setzen wir auf aktuelle Texte und Kompositionen: Musiken u.a. von Steve Nobles, Erik Kross, Torsten Weiß/Urfin. Texte von Dagmar Bedbur, Friedhelm Kändler, Jörg Reckmann u.a..
Das ‚Girl’ mit Namen RENEE entpuppt sich als Mann mit glockenklarer Sopranstimme, die allein erziehende CHANSON-NETTE will auch mal Kanaille sein. Zwei Typen haben sich gefunden, die mit Spott, Witz, Ironie und Tiefgang über sich selbst und ihr Berlin philosophieren.
NETTE und RENEE schminken sich so manches ab – und gehen in die Vollen: vom „Müllmann Rolf beim Golf“ über den „Homosexuellen an sich“ und die nachtaktive „Inter-Nette“ bis zum Lobgesang auf den Moabiter Dackel. Er rappt den „Zapper“, sie weint sich bei „Mr. Blues“ aus.
Andreas Swoboda ist ein Stimmphänomen und wunderbarer Bühnenpartner. Er singt als Mann und Frau sowohl in klassisch ausgebildeter hoher Sopranlage, als auch mit seiner Pop-Tenor-Stimme. Renee absolvierte seine Schauspiel-, Gesangs- und Tanzausbildung zum Musicaldarsteller im Sommer 2001 an der „Stage School of Music, Dance & Drama" in Hamburg. Seit Sommer 2002 lebt er in Berlin. Mehr Infos zu Renee: www.renee.de
Regie führt die Film- und Theaterregisseurin Dagmar Bedbur, aus ihrer Feder stammen auch etliche neue Chanson-Texte. Im vergangenen Jahr brachte Dagmar Bedbur mit einem vielbeachteten Projekt den Moabiter Stephankiez auf die Bühne. ,,Kiezgeflüster” hieß diese musikalische Revue.
Pressestimme: ,,So glamourös eine Revue auch ist. Hinter der Bühne müssen die Hosen runtergelassen werden. Und wenn sich dann eine Diva und eine Berliner Kodderschnauze eine Garderobe teilen müssen, dann kann das nur im Desaster enden . . . Gekonnt stolzieren, wanken, schleichen und lachen sich die beiden durch die Klassiker des Chansons und präsentieren neue Lieder, die Regisseurin Dagmar Bedbur ihnen auf den Leib geschrieben hat.” Die Siegessäule, Berlin
Und nun die Kabarett-Programme
Nummer 1:
Quirlig - ergreifend – romantisch - real
Mensch Puppchen Chansons und Geschichten von Gören, Damen und Dirnen im Berlin der 20er Jahre - eine musikalisch-literarische Zeitreise

Warum sehnst Du Dich nach dem Mond und stürzt dabei ab? Ist Deine Sehnsucht nach was Schönem nur im Märchen drin?
Wer den Stolz der Berliner Göre erleben möchte, ist hier im richtigen Programm: Chansons von Gören, Damen und Dirnen im Berlin der 20er Jahre von Kurt Tucholsky, Friedrich Hollaender, Hugo Wiener, Ludwig Mendelssohn u.a., gesungen und gespielt von Jeannette Urzendowsky, am Piano begleitet von Angela Stoll. Auch die ,,Puppentänze” von Dmitri Schostakowitsch erklingen. Und zwischendurch erzählt und spielt Chanson-Nette die Geschichten dazu - mit Texten von Erich Kästner sowie aus Irmgard Keuns Buch ,,Das Mädchen, mit dem die Kinder nicht verkehren durften", der schon etwas frühreifen Pippi Langstrumpf der Zwanziger Jahre.
Es geht um die erste leidenschaftliche Liebe einer Göre, um Mädchen, die für den Laden laufen, um Striptease-Tänzerinnen, Caféhaus-Damen oder Frauen in gordneten Verhältnissen, die sich einmal so richtig vergessen wollen. Natürlich geht es auch um die Männer drumherum. Sie kommen allerdings nicht ganz so gut weg, sind aber dennoch herzlich eingeladen.
“Jeannette Urzendowsky hat die Gabe, mit Schisslaweng und Schnettereteng zu beweisen, dass die Macht der Gefühle in den schönen alten und irgendwie unsterblichen Lied-Geschichten ungebrochen und aktuell geblieben ist durch die Jahrzehnte”, schreibt der Tagesspiegel. "Die Chansonette ist: feine Dame, kesse Biene, Kuschelkätzchen, freches Luder. ... Wer das Temperamentsbündel mit Herz und Gefühl auf Berliner Brettern trifft, darf sicher sein, dass er dem Besonderen begegnet."
Und das Schöneberger Kultur-Café BilderBuch wirbt: „Die Chansonette kennt die Menschen, über die sie singt und die Berliner Mundart von Kindesbeinen an – sie ist im Friedrichshainer Kiez groß geworden. Vermutlich interpretiert sie deshalb die schönen alten, mal lauten, mal besinnlich-romantischen Liedgeschichten von Friedrich Hollaender, Rudolf Nelson, Hugo Wiener, Kurt Tucholsky oder Ludwig Mendelssohn so glaubwürdig wie wenige.“
Eine unterhaltsame Melange: Deftig- witzig, aber mit Tiefgang - für Cafés, Salons, Bühnen oder Ihr privates Event
am Piano: Angela Stoll / Stefanie Rediske Regie: Hildegard Schroedter
Varianten: Mensch Puppchen gibt es als 90-Minuten-Abendprogramm mit Pause oder einstündige Fassung.
Nummer 2
Mir wär kein Sexappeal zuviel!

1,53 Meter kleines, rothaariges Temperamentsbündel sucht den idealen Mann vom Callboy bis zum Älteren Jahrgang - mit Chansons und kabarettistischen Texten aus den 20er Jahren bis heute
Hier wirbelt Chanson-Nette solo durch die Welt der Wünsche und Gefühle, plaudert über verflossene Liebhaber und verrät uns ihre geheimen Wünsche:
,,Am liebsten wär ich eine Meerjungfrau, oben blonde Loreley und unten Kabeljau!“
Unermüdlich ist sie auf der Suche nach dem idealen Mann und spielt und singt sich dabei um Kopf und Kragen. Egal, ob sie um jeden Sexappeal kämpft, sie ,,den Nowotny nicht leiden mag”, ihr Göttergatte „immer so müde ist“, ihr gerade die älteren Jahrgänge liegen oder sie zu viel Glück in der Liebe hat: „Mir bleiben alle treu, wie schade!“ Ermuntert von ihrer Pianistin Angela Stoll schlüpft sie in die unterschiedlich sten Rollen, ist mal hysterische Ziege, Strandurlauberin, Striptease-Tänzerin, Mondäne oder nüchternes Mädchen.
Chanson-Nettes Programm „Mensch Puppchen“ war im Café BilderBuch und in anderen Kleinkunst-Bühnen monatelang ausverkauft, es folgte das Soloprogramm ,,Mir bleiben alle treu, wie schade!” - und jetzt gibt es ,,Mir wär´ kein Sexappeal zuviel!” mit noch mehr Chansons und Geschichten, die Jeannette auf den Leib geschrieben sind, komponiert und getextet von Werner Richard Heymann, Friedrich Hollaender, Hugo Wiener, Rudolf Nelson, Oscar Strauss, Kurt Werner, Kurt Tucholsky, Erich Kästner, Holger Münzer, Jack Morrow, Jörg Reckmann und anderen.
,,Das nüchterne Mädchen - eine grandiose schauspielerische Leistung”, schrieb die Main-Post nach einem Auftritt bei Aschaffenburg. ,,Mit ihrer intensität, ihrer Stimme, ihrem Ausdruck und ihrem Charme sang und spielte sich Chanson-Nette ins Herz des Publikums.”
Am Piano: Angela Stoll / Stefanie Rediske Regie: Hildegard Schroedter
“Mir wär kein Sexappeal zuviel!” gibt es als 90-Minuten-Abendprogramm mit Pause oder einstündige Fassung
Sexappeal-Fotorevue, klicken Sie hier
Nummer 3
Nettes Essen Das musikalisch-kulinarische Vergnügen
Ein leckerer Havelzander und dazu Claire Waldoffs Chanson „Unsere Havel ist unser Rhein“, ein Dessert, das auf der Zunge zergeht – musikalisch serviert mit Trude Herrs Hit „Ich will keine Schokolade“: Willkommen zum musikalisch-kulinarischen Vergnügen ,,Nettes Essen”. Hier geht es mit Leib und Seele ums Genießen, kulinarisch und in der Liebe. Chanson-Nette und ihre Pianistin Angela Stoll lassen nicht locker. Sie suchen nach einem kleinen bisschen Glück und dem idealen Mann mit Chansons und Plaudereien aus den Zwanziger Jahren bis heute von Tucholsky, Hollaender, Werner Richard Heymann, Friedhelm Kändler & Co. und einem verführerischen Berliner 4-Gang-Menü, passend zum Kunstgenuss.
Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen. Lust auf Nettes Essen? Wir freuen uns auf alle liebeshungrigen Gäste.
Nummer 4
Ach Jott, wat sind die Männer dumm! - eine Hommage für Claire Waldoff

Die ,,Berliner Schnauze mit Herz" ist wieder da. Mit Witz und Fröhlichkeit, tiefem Einfühlungsvermögen und Realitätssinn sang und spielte Claire Waldoff ihre Chansons. Auch Chanson-Nette sind sie auf den Leib geschrieben. Sie spielt die ,,Waldoff" aber nicht nach, sondern erinnert auf ihre eigene Art an die am 22. Oktober 1884 geborene große Komödiantin der Zwanziger und Dreißiger Jahre. Eine Hommage mit Geschichten aus ihrem Leben und vielen ihrer beliebten Chansons aber auch unbekannteren Liedern wie ,,Die Großstadtpflanze” oder ,,Das Dornröschen vom Wedding”.
am Piano: Angela Stoll 90-Minuten-Programm mit Pause,
Nummer 5
Chanson-Nette à la carte Kinder, heut Abend, da such´ ich mir was aus! -

Lassen Sie sich überraschen! Wählen Sie aus! Das ist der ultimative Abend für alle Chanson-Nette-Kenner.
Auf den Tischen finden Sie ungewöhnliche Menukarten mit allem, was zu einem opulenten kulinarischen Abend dazu gehört - vom Muntermacher-Entrée über Menus wie ,,Frühlingserwachen” oder ,,Berliner Tafel” bis zu Salaten, Spezialitäten aus dem Umland und Diät- oder Seniorenteller. Natürlich gibt es auch Cocktails, z.B. ,,Herzblut mit Rum” oder Extras für den Herren und die Dame.
Doch keines dieser mehr als 50 Angebote ist eine kulinarische Köstlichkeit. Hinter der ,,Preußischen Suppe”, dem ,,Verkommenen Früchtchen”, dem ,,Wilden Hecht” und allen anderen vielversprechenden Namen verbergen sich musikalisch-kabarettistische Leckerbissen aus den Zwanziger Jahren bis heute zu den wirklich wichtigen Fragen des Lebens.
Was Chanson-Nette und ihre Pianistin Angela Stoll spielen und singen, bestimmen die Gäste per Zuruf. Und natürlich kann man auch ihre beliebtesten Chansons bestellen - wie ,,Sexappeal”, ,,Mir liegen die Älteren Jahrgänge” oder ,,Die Radpartie”. .
Nummer 6
Verknallt ins Schwimmfräulein Ein musikalisch-literarisches Badevergnügen auf dem Trockenen
Das ist ein vergnüglicher Abend mit Chansons und Texten rund ums Berliner Badevergnügen in den 20ern bis heute. Ein Sommer- spaß - am besten zum Start der Badesaison. Ursprünglich haben es Chanson-Nette, Bernd Ludwig und Angela Stoll fürs trockengelegte alte Stadtbad Steglitz und dort im Schwimmbecken und drumherum mit Erfolg aufgeführt.
„Ich hab’ das Fräul’n Helen’ baden’sehn”, „Amalie geht mit’m Gummikavalier“, „Strandfest mit lauter Engeln in Trikots, lauter Brüsten und Popos“. So schwimmen die drei musikalisch los - und weiter geht´s mit den schönsten Passagen aus dem „Tagebuch des Schwimmfräuleins in de städt’sche Badeanstalt, Hans Falladas Nacktbade- Abenteuer aus „Kleiner Mann – was nun?“ oder Erich Kästners „Monolog in der Badewanne“.
Vom Wannsee bis zur Spree, vom Zille Miljöh am Weißen See bis zu den alten Bädern reicht dieser unterhaltsame Trockenschwimmkurs, der sich längst nicht nur ums Baden dreht, sondern auch um allerlei andere Vergnügungen im und am Wasser – zum Beispiel um die Liebe. Natürlich zeigt Schwimmfräulein Chanson-Nette dabei auch ihre „Beene“ – denn „nach denen ist ja ganz Berlin verrückt.“
mit Bühnenpartner Bernd Ludwig am Piano: Angela Stoll ein 90-Minuten-Programm mit Pause.
Nummer 7
Deftig - frech – anrührend – komisch
Total Nett
Ein Salto mortale d´amour durch 1001 Nettigkeiten des Liebesalltages mit Chansons und Texten aus den 20er Jahren bis heute
Warum nur hold und schön und rein – warum nicht manchmal auch Kanaille?
Hier singen, spielen, tanzen und jagen sich Chanson-Nette und Bernd Ludwig auf die Palme. Es geht um die wirklichen und scheinbaren Liebenswürdigkeiten, um Koketterien und kleine Alltagsfehden – also um das, was keiner über sich hören will, aber jeder mit einem Schmunzeln quittiert, wenn es charmant präsentiert wird: „Die Gefühle, die ich fühle, sind nicht immer honigmild! Die Kanäle meiner Seele schäumen manchmal teufelswild!“
Es ist die inszenierte Geschichte eines Künstlerpaares, das sein Publikum normalerweise mit den guten alten Couplets und Texten von Hollaender, Tucholsky & Co. liebenswürdig unterhält. Natürlich besingt man dabei auch mit einem Augenzwinkern die kleinen und großen Konflikte des Zusammenlebens. Aber diesmal entgleist das so charmant begonnene Entertainement. Die Darsteller und ihre Pianistin verfangen sich beim Spiel in ihren eigenen Alltagsrangeleien, sie versuchen zu retten, was zu retten ist, doch die nette Fassade schwankt, bis alles aus den Fugen gerät und mit Tucholskys Moral endet: „Man möchte immer eine große Lange und dann bekommt man eine kleine Dicke, Ssälawih.“
Sie verlangt nach mehr Gefühl und setzt alles daran, ihn aus der Reserve zu locken. Dafür ist sie die „hysterischste Ziege von ganz Berlin”, lässt ihre Röcke auch für andere wehen, singt im Doppelbett den „Stoßseufzer einer Dame in bewegter Nacht“ oder „Du bist der Mann, den man der Freundin schenkt“ und schwärmt: „Mir liegen die älteren Jahrgänge.“ Er schäkert auch mal auf einer Nebentour - mit „Hallo Süße Kleine!” und dem „Nachtgesang eines Kammervirtuosen” - philosophiert über “ den Mann von fünfzig Jahren” und ist mit seinem männlichen Ego beschäftigt.
Eingewoben sind mal temperamentvolle, mal nachdenkliche Chansons und Texte von Werner Richard Heymann, Kurt Tucholsky, Friedrich Hollaender, Erich Kästner, Robert Gilbert, Hermann Hesse, Bertolt Brecht, Erich Mühsam, Robert Gernhardt – oder Marcellus Schiffer. Er bringt die Gefühle des Abends auf den Punkt:
„Wir sind ein Paar, ein Exemplar, wie es viele tausende gibt . . . das auseinander treibt und doch zusammenbleibt, weil es sich trotzdem manchmal noch liebt“
Am Piano: Angela Stoll /Stefanie Rediske Regie: Hildegard Schroedter
ein ca. 90-Minuten-Abendprogramm mit Pause
Total-Nett-Fotorevue, klicken Sie hier
Nummer 8
Nettes Weihnachtsverjnüjen

Anrührend, komisch - heiter, frech bis die Christbaumnadeln prasseln: Willkommen zum kabarettistisch- musikalischen Weihnachtsspektakel über verirrte Christkinder, schrullige Nikoläuse oder himmlische Familien(feiern). Dieser Abend wird uff alle Fälle jut jepfeffert, süß verpackt und garantiert feiertagsstressfrei. Mit Chanson-Nette Jeannette Urzendowsky und Angela Stoll am Piano.
Die Termine aller Programme finden Sie auf der Seite ,,Termine”.
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